Fragen und Antworten.Zur Plattform, zu den Preisen und mehr.
Die Fragen, die uns KI-Verantwortliche, IT, Fachbereiche, Rechtsabteilungen und Entwickler am häufigsten stellen. Ist Ihre nicht dabei, fragen Sie uns direkt.
Erste Schritte
Fragen zum Einstieg
Wählen Sie eine Aufgabe, die viele Male am Tag nach klaren Regeln anfällt und für die Sie die Daten schon haben. Bei der Auswahl helfen wir Ihnen in einem kurzen Workshop oder im AI Bootcamp.
Die Menschen, die den Prozess kennen, jemand aus der IT für Zugänge und Betrieb und die Person, die Ihre KI-Roadmap verantwortet. Für eine erste App reicht ein kleines Team.
Die Wirkung legen wir vorab mit Ihnen fest, etwa Antwortzeit, Fehlerquote oder Arbeitsaufwand. Operaide weist Ausführungen und Nutzung pro App aus, so verfolgen Sie, wie die App angenommen wird.
Jede neue App nutzt, was schon eingerichtet ist: Anmeldung, Verbindungen, KI-Modelle und Regeln. Einfache Apps entwickeln Fachexperten selbst, größere übernehmen Entwickler.
Einer reicht für den Start, wenn er ein echtes Problem löst. Mit jedem weiteren Use Case lohnt sich die Plattform mehr, denn jeder nutzt das Setup, die Regeln und die IT-Freigabe des ersten.
Eine einfache App läuft in einer ersten Version nach wenigen Stunden, eine umfangreiche nach wenigen Tagen. Das hängt vor allem davon ab, welche Systeme Sie anbinden. Im AI Bootcamp entwickeln Ihre Teams mit uns in fünf Tagen ihre ersten Apps und bringen sie in den Alltag.
Fachexperten entwickeln mit No-Code im App Builder. Entwickler erweitern die Apps im Code in Operaide Studio. Die IT behält die Kontrolle über KI-Modelle, Daten und Zugriffe. Auf Wunsch entwickeln unsere Engineers die erste Version mit Ihnen, etwa im AI Bootcamp.
Die IT betreibt Operaide als einen Container auf einem Linux-Server oder einer VM. Sie bindet Ihren Identity Provider und die KI-Modelle Ihrer Wahl an. Freigeben muss sie nur die Plattform, nicht jede einzelne App. Neue Prozesse brauchen deshalb kein neues IT-Projekt.
Zu Beginn ein paar Stunden. Ihr Team beschreibt den Prozess und zeigt Beispiele. Danach folgen kurze Termine, in denen es die erste Version an echten Fällen testet. Die tägliche Arbeit läuft währenddessen weiter.
Operaide übernimmt die Routine: sortieren, abtippen, suchen. Ihr Team behält die Entscheidungen und hat mehr Zeit für das, wofür es Menschen braucht: Kunden, Ausnahmen und Qualität.
Plattform
Fragen zur Plattform
Ja. Fachexperten starten mit No-Code im App Builder. Braucht eine App mehr, arbeiten Entwickler in Operaide Studio an derselben App weiter, als TypeScript-Code in Git.
Einen Agenten können Sie mit jedem Agenten-Framework entwickeln. Was Monate dauert, ist alles drumherum: Anmeldung, Rollen, Zugangsdaten, Tracing, Deployment und Betrieb. Das alles bringt Operaide mit. Ihr Team schreibt nur noch die Geschäftslogik. Die erste App läuft nach wenigen Tagen. Die Apps bleiben einfaches TypeScript in Ihrem Git, auf Ihrer eigenen Infrastruktur.
Linux auf x86 oder ARM mit Docker. Für den Start reichen 2 CPU-Kerne und 4 GB RAM. Für viele Nutzer oder selbst gehostete KI-Modelle braucht es mehr. Operaide läuft als ein Container, on-premises, in Ihrer VPC oder in jeder Cloud.
Kommerzielle, europäische und selbst gehostete KI-Modelle: OpenAI, Anthropic, Mistral, Azure, Google, Amazon Bedrock, OpenRouter und weitere, oder Open-Source-Modelle über Ollama oder LM Studio. Ihre Administratoren richten sie ein. Jeder Schritt einer App kann dabei ein eigenes KI-Modell nutzen, passend zu seiner Aufgabe.
Ja. Sie warten nicht auf einen Konnektor aus einem Katalog. Jede Anbindung wird über REST oder MCP für Ihr System entwickelt, auch für ERP, CRM, EDI, Portale, ältere Systeme und Eigenentwicklungen. Die Verbindungen richten Sie einmal in der Plattform ein. Ihre Apps nutzen sie mit den Zugriffsrechten, die Sie festlegen. Passwörter im Code gibt es nicht.
Jede Ausführung wird Schritt für Schritt protokolliert und jeder KI-Aufruf erfasst. In den Audits halten Sie für jede App eine Bewertung nach dem EU AI Act fest, freigegeben von einer berechtigten Führungskraft.
Enterprise ist eine Jahreslizenz aus zwei Teilen. Das Basispaket passt zur Größe Ihres Unternehmens, das Ausführungspaket zur Nutzung Ihrer Apps. Nutzer, Apps und Mandanten sind unbegrenzt. Nach dem ersten Gespräch erstellen wir Ihnen ein Angebot. Starten können Sie mit einem Use Case oder einem AI Bootcamp. Die Community Edition ist kostenlos.
Sie installieren einen Container und richten danach die Anmeldung und die ersten Verbindungen ein. Wie lange das dauert, hängt von Ihrem Netzwerk, Ihren Firewalls und Ihrem Reverse Proxy ab. Unsere Engineers unterstützen Sie dabei.
Ja. Operaide skaliert mit Ihren Workloads und kann redundant in Ihrer Infrastruktur laufen. Das Setup planen wir gemeinsam mit Ihrer IT.
Support nach Ihrem Bedarf, mit Reaktionszeiten, die im Vertrag festgelegt sind. Brauchen Sie mehr, können Sie jederzeit ein größeres Support-Paket dazunehmen.
Preise
Fragen zu den Preisen
Ja. Für die Entwicklung und Evaluierung von KI-Agenten und Automatisierungen ist die Community Edition kostenlos. Sie betreiben sie auf Ihrem eigenen Rechner oder Server.
Wir öffnen die Community Edition schrittweise, damit wir jeden Entwickler gut unterstützen können. Bewerben Sie sich mit ein paar Angaben, wir melden uns bei Ihnen.
Ja. Beide Editionen sind dieselbe Plattform. Apps, die Sie mit der Community Edition entwickeln, laufen ohne Änderungen auf Enterprise.
Nein. Sie binden Ihre eigenen KI-Anbieter an, etwa OpenAI, Anthropic, Azure oder Mistral. Oder Sie betreiben Open-Source-Modelle selbst. Die Token-Kosten rechnet Ihr Anbieter direkt mit Ihnen ab. Operaide weist die Nutzung pro App aus.
Immer auf einer Infrastruktur Ihrer Wahl: on-premises, in Ihrer VPC oder in einer europäischen Cloud. Operaide läuft als ein Container in Ihrem Netzwerk, unter Ihren Sicherheitsvorgaben. Für jeden Schritt einer App wählen Sie das KI-Modell, bei Bedarf komplett lokal.
Ja. Starten Sie mit einem Use Case, im AI Bootcamp oder als erstes Projekt. Wir planen es gemeinsam mit Ihnen.
AI Bootcamp
Fragen zum Bootcamp
Apps, die auf Ihrem echten Prozess und mit Ihren echten Daten laufen und ihren Mehrwert im Arbeitsalltag zeigen. Kein Konzept, kein Mock-up und kein Prototyp für die Schublade.
Fachleute, die die Prozesse kennen, Entwickler, die die Apps später weiterentwickeln und betreiben, und die Person, die Ihre Liste der Use Cases verantwortet. Für Zugänge und Betrieb ist jemand aus der IT dabei.
Beides ist möglich. Für die Entwicklungswoche empfehlen wir vor Ort, denn die schnellsten Ergebnisse entstehen, wenn alle zusammenarbeiten.
Eine kurze Liste der Prozesse, die Sie automatisieren möchten, Zugang zu den beteiligten Systemen und die Menschen, die sie kennen. Bei der Auswahl der Use Cases helfen wir Ihnen vorab.
Auf Ihrer Infrastruktur oder in einer Umgebung, die wir für die Woche bereitstellen. Für die Testphase ziehen die Apps in Ihre eigene Installation um.
Sie entscheiden ohne Risiko, ob es weitergeht. Ihr Team hat die Apps im Alltag genutzt, Sie entscheiden also auf Basis von Fakten. Geht es weiter, wechseln die Apps mit Enterprise in den Produktivbetrieb. Nichts von dem, was entstanden ist, geht verloren.
Das hängt von der Teamgröße und dem Setup ab. Nach einem ersten Gespräch schicken wir Ihnen ein Angebot.
Souveränität & Compliance
Fragen zur Souveränität
Ja. Sie entscheiden, welche Anbieter eingerichtet sind. Mit selbst gehosteten Modellen über Ollama oder LM Studio verlässt kein Modellaufruf Ihr Netzwerk.
Nur, wenn Sie es so entscheiden. Operaide läuft auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Für jeden Schritt einer App wählen Sie das KI-Modell. Sensible Daten verarbeitet ein lokales Modell auf eigener Hardware, alles andere auch ein Frontier-Modell in Ihrem Cloud-Tenant. Eine App kann personenbezogene Daten zuerst lokal entfernen, bevor etwas ein Cloud-Modell erreicht. Jede Ausführung wird protokolliert. So sehen Sie, welche Daten wohin gegangen sind.
Nein. Operaide läuft auch air-gapped, ganz ohne Internetverbindung. Sie nutzen dann selbst gehostete KI-Modelle und übermitteln die aggregierten Nutzungsdaten als Datei. Mit Verbindung sendet Operaide diese Daten einmal täglich an den Operaide Audit Service.
Neue Versionen erscheinen als Docker-Images. Sie laden sie aus der Registry und entscheiden, wann Sie sie installieren. Auf Anfrage gibt es signierte Images, die Sie vor der Installation prüfen können. In Netze ohne Internet bringen Sie das Image wie jede andere Software ein.
Niemand, solange Sie keinen Zugriff gewähren. Operaide läuft auf Ihrer Infrastruktur und unter Ihrer Administration.
Ihre Apps sind TypeScript-Code in Ihrem eigenen Repository, und Ihre Daten liegen in Standarddatenbanken, die Sie exportieren können. Nichts ist in der Cloud eines Anbieters eingeschlossen.
Ja. Auf Anfrage stellen wir Ihnen Unterlagen zu Architektur und Compliance bereit, darunter eine Einordnung entlang der Kriterien des BSI AIC4.
Entwickler
Fragen von Entwicklern
Einen Agenten können Sie mit jedem Agenten-Framework entwickeln. Was Monate dauert, ist alles drumherum: Anmeldung, Rollen, Zugangsdaten, Tracing, Deployment und Betrieb. Das alles bringt Operaide mit. Ihr Team schreibt nur noch die Geschäftslogik. Die erste App läuft nach wenigen Tagen. Die Apps bleiben einfaches TypeScript in Ihrem Git, auf Ihrer eigenen Infrastruktur.
Kommerzielle, europäische und selbst gehostete KI-Modelle: OpenAI, Anthropic, Mistral, Azure, Google, Amazon Bedrock, OpenRouter und weitere, oder Open-Source-Modelle über Ollama oder LM Studio. Ihre Administratoren richten sie ein. Jeder Schritt einer App kann dabei ein eigenes KI-Modell nutzen, passend zu seiner Aufgabe.
Genug, um Code zu lesen und zu prüfen. Einen Großteil schreiben KI-Coding-Agenten, aber jemand im Team sollte beurteilen können, was dabei herauskommt. Kenntnisse in Zod helfen.
Claude Code und Codex sind in Operaide Studio eingerichtet. Operaide Code ist unser eigener Agent für das Terminal. Auch andere Assistenten funktionieren, denn die Referenz zum Reaktor-Framework steht öffentlich in unserer Dokumentation.
Ja. Laden Sie eine App-Vorlage herunter, arbeiten Sie in Ihrem eigenen Editor und deployen Sie mit denselben Befehlen. Operaide Code läuft unter macOS, Linux und Windows. Die Schlüssel für Ihre KI-Anbieter bringen Sie selbst mit.
Apps laufen in einer Sandbox mit festen Modulen. Dazu gehören axios, zod, das Vercel AI SDK, pdf-lib, das MCP SDK und jede veröffentlichte operaide-*-Bibliothek. So bleiben Apps über alle Mandanten hinweg sicher und berechenbar.
Services
Fragen zur Zusammenarbeit
Ja. Wir zeigen Ihnen, was KI in Ihren Prozessen leisten kann, schauen, wo sie den größten Mehrwert bringt, und wählen mit Ihnen die ersten Use Cases aus. Ein Strategieprojekt brauchen Sie dafür nicht.
Ihnen. Die Apps sind TypeScript-Code in Ihrem eigenen Git, samt Dokumentation. Nichts läuft in einer Cloud von uns, und Ihr Team kann alles ändern, was wir entwickelt haben.
Nein. Wir übergeben Code, Dokumentation und Know-how, und im Enablement lernt Ihr Team, Apps selbst zu entwickeln und zu betreiben. Unterstützung durch unsere Engineers bleibt verfügbar, wenn Sie sie möchten.
Das hängt vom Prozess und den beteiligten Systemen ab. Eine erste App läuft meist nach wenigen Tagen, eine größere Anwendung mit mehreren Systemen nach einigen Wochen. Die Planung machen wir gemeinsam im ersten Workshop.
Beides. Workshops und das Bootcamp funktionieren am besten bei Ihnen vor Ort, die Wochen dazwischen laufen meist remote.
Das hängt vom Umfang und von der Unterstützung ab, die Sie brauchen. Nach dem ersten Gespräch erstellen wir Ihnen ein gemeinsames Angebot für Plattform und Services.
Support nach Ihrem Bedarf, mit Reaktionszeiten, die im Vertrag festgelegt sind. Brauchen Sie mehr, können Sie jederzeit ein größeres Support-Paket dazunehmen.
Noch Fragen?
Erzählen Sie uns von Ihrem Use Case und Ihrem Setup. Den Rest beantworten wir im persönlichen Gespräch.