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Antworten aus der Spezifikation.Für alle, mit Quelle.

Produktion, Qualität und Konstruktion fragen in eigenen Worten. KI antwortet aus Spezifikationen, Handbüchern und Qualitätsnachweisen, mit Quelle.

Über Ihren Prozess sprechenMehr für die Fertigung

Führende Unternehmen vertrauen Operaide

Führende Unternehmen vertrauen Operaide

  • Toyota
  • DEK
  • Zschimmer & SchwarzZschimmer & Schwarz
  • DE-VAU-GE

Die Herausforderung

Die Antwort steht in einem Dokument. Nur in welchem?

Spezifikationen, Handbücher und Qualitätsnachweise liegen verstreut auf Laufwerken. Die richtige Toleranz zu finden, dauert Stunden. Also fragen alle den einen Kollegen, der es weiß.

# produktion-linie-318 MitgliederKVMAFL
  • KV
    Sie · 06:42
    Welche Toleranz gilt für das neue Gehäuse, Rev. C oder Rev. D? Die Charge wartet in der Endkontrolle 😬
  • MA
    Mehmet Arslan · Schichtleiter · 06:48
    Rev. D, glaube ich. Die Zeichnung müsste im PLM sein.
  • FL
    Frank Lehmann · Konstrukteur · 06:48
    Automatische Antwort: Bis Mittwoch beim Lieferantenaudit.
  • MA
    Mehmet Arslan · Schichtleiter · 06:55
    Oder mal im alten Spec-Ordner auf dem Laufwerk schauen?
    👀 2
  • KV
    Sie · 07:31
    Drei Versionen gefunden. Ich halte die Charge zurück, bis Frank wieder da ist.
  • Mehmet schreibt ……Gesehen von 2

Die Lösung

Jede Toleranz, mit der Zeichnung.

Qualitätsprüfung und Produktion finden den aktuellen Stand selbst. Die Konstruktion übernimmt die Grenzfälle.

  1. Fragen am Arbeitsplatz. Die Prüferin fragt in eigenen Worten nach Teil und Charge, direkt an der Linie.
  2. Antwort aus der gültigen Revision. Die Antwort nennt die gültige Zeichnung, die Änderungsmitteilung und den Schritt der Arbeitsanweisung.
  3. Spezifikationen und Handbücher an einem Ort. Spezifikationen in der aktuellen Revision, Handbücher, Qualitätsnachweise und Arbeitsanweisungen.
  4. Grenzfälle für die Konstruktion. Unklare Teile gehen an einen Konstrukteur. Seine Antwort bleibt für die nächste Prüfung gespeichert.
WissensassistentAntworten aus Ihren Dokumenten
Neue Frage

Zuletzt

  • Toleranz für Gehäuse H-220, Charge 4471?
  • Anzugsmoment für die M8-Schrauben an Linie 3?
  • Welche Prüfung für den neuen Dichtungslieferanten?
  • Reinigungsintervall für das Werkzeug?
  • Wer hat Änderungsmitteilung CN-118 freigegeben?
KVKatrin Vogel

Wissen

  • SpezifikationenNur die aktuelle Revision
  • HandbücherAlle Maschinen
  • QualitätsnachweiseAudits, Abweichungen
  • ArbeitsanweisungenJe Arbeitsplatz
Katrin Vogel · Endkontrolle

Welche Toleranz gilt für Gehäuse H-220 aus Charge 4471?

Wissensassistent

Charge 4471 wurde nach der Änderung auf Revision D gefertigt.1 Die Bohrungstoleranz beträgt ±0,02 mm und ist damit enger als in Revision C.2 Prüfen Sie wie in Arbeitsanweisung QA-17, Schritt 4.3

  • 1Zeichnung H-220 Rev. D
  • 2Änderungsmitteilung CN-118
  • 3Arbeitsanweisung QA-17
HilfreichExperten fragen
Stellen Sie eine Folgefrage …
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Die Lösung

Jede Toleranz, mit der Zeichnung.

Qualitätsprüfung und Produktion finden den aktuellen Stand selbst. Die Konstruktion übernimmt die Grenzfälle.

  1. Fragen am Arbeitsplatz. Die Prüferin fragt in eigenen Worten nach Teil und Charge, direkt an der Linie.
  2. Antwort aus der gültigen Revision. Die Antwort nennt die gültige Zeichnung, die Änderungsmitteilung und den Schritt der Arbeitsanweisung.
  3. Spezifikationen und Handbücher an einem Ort. Spezifikationen in der aktuellen Revision, Handbücher, Qualitätsnachweise und Arbeitsanweisungen.
  4. Grenzfälle für die Konstruktion. Unklare Teile gehen an einen Konstrukteur. Seine Antwort bleibt für die nächste Prüfung gespeichert.
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  • Toleranz für Gehäuse H-220, Charge 4471?
  • Anzugsmoment für die M8-Schrauben an Linie 3?
  • Welche Prüfung für den neuen Dichtungslieferanten?
  • Reinigungsintervall für das Werkzeug?
  • Wer hat Änderungsmitteilung CN-118 freigegeben?
KVKatrin Vogel

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  • QualitätsnachweiseAudits, Abweichungen
  • ArbeitsanweisungenJe Arbeitsplatz
Katrin Vogel · Endkontrolle

Welche Toleranz gilt für Gehäuse H-220 aus Charge 4471?

Wissensassistent

Charge 4471 wurde nach der Änderung auf Revision D gefertigt.1 Die Bohrungstoleranz beträgt ±0,02 mm und ist damit enger als in Revision C.2 Prüfen Sie wie in Arbeitsanweisung QA-17, Schritt 4.3

  • 1Zeichnung H-220 Rev. D
  • 2Änderungsmitteilung CN-118
  • 3Arbeitsanweisung QA-17
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Wirkung

Die richtige Antwort in der Produktion.

Wir messen die Wirkung gemeinsam mit Ihnen.

Ohne Operaide

  • Antworten kennen nur wenige erfahrene Kollegen.
  • Teams arbeiten mit einer veralteten Revision.
  • Konstrukteure beantworten immer wieder dieselben Fragen.

Mit Operaide

  • Alle bekommen die Antwort aus Spezifikationen und Handbüchern, mit Quelle.
  • Jede Antwort stammt aus der aktuellen Revision.
  • Konstrukteure übernehmen nur noch neue Fragen.

Warum Operaide

Warum Operaide

Mit agentischer KI zu starten ist leicht. Der Betrieb nicht.

Operaide stellt sie Ihrem Unternehmen zur Verfügung, unter Ihrer Kontrolle.

Zur Plattform

Läuft dort, wo Ihre Daten liegen

Auf Ihrer eigenen Infrastruktur, mit den KI-Modellen, die Sie freigeben.

Jeder Schritt nachvollziehbar

Jede Entscheidung wird mit ihren Eingaben protokolliert. IT und Revision sehen den vollständigen Trace.

Wächst mit Ihnen

In Tagen live. Von der ersten Automatisierung bis zur kompletten Anwendung, auf einer Plattform.

Toyota
„Tausende Dokumente, verwandelt in sofort abrufbares Fachwissen. So sollte KI im Unternehmen aussehen.“

Peter Pascal MeikPeter Pascal MeikManager Digital Innovation, Toyota Deutschland GmbH

Case Study lesen

Toyota

FAQ

Wissensassistent: häufige Fragen.

Eine einfache App läuft in einer ersten Version nach wenigen Stunden, eine umfangreiche nach wenigen Tagen. Das hängt vor allem davon ab, welche Systeme Sie anbinden. Im AI Bootcamp entwickeln Ihre Teams mit uns in fünf Tagen ihre ersten Apps und bringen sie in den Alltag.

Fachexperten entwickeln mit No-Code im App Builder. Entwickler erweitern die Apps im Code in Operaide Studio. Die IT behält die Kontrolle über KI-Modelle, Daten und Zugriffe. Auf Wunsch entwickeln unsere Engineers die erste Version mit Ihnen, etwa im AI Bootcamp.

Ja. Sie warten nicht auf einen Konnektor aus einem Katalog. Jede Anbindung wird über REST oder MCP für Ihr System entwickelt, auch für ERP, CRM, EDI, Portale, ältere Systeme und Eigenentwicklungen. Die Verbindungen richten Sie einmal in der Plattform ein. Ihre Apps nutzen sie mit den Zugriffsrechten, die Sie festlegen. Passwörter im Code gibt es nicht.

Nur, wenn Sie es so entscheiden. Operaide läuft auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Für jeden Schritt einer App wählen Sie das KI-Modell. Sensible Daten verarbeitet ein lokales Modell auf eigener Hardware, alles andere auch ein Frontier-Modell in Ihrem Cloud-Tenant. Eine App kann personenbezogene Daten zuerst lokal entfernen, bevor etwas ein Cloud-Modell erreicht. Jede Ausführung wird protokolliert. So sehen Sie, welche Daten wohin gegangen sind.

Nein. Operaide läuft auch air-gapped, ganz ohne Internetverbindung. Sie nutzen dann selbst gehostete KI-Modelle und übermitteln die aggregierten Nutzungsdaten als Datei. Mit Verbindung sendet Operaide diese Daten einmal täglich an den Operaide Audit Service.

Sie antwortet aus Ihren Quellen und zeigt sie an. Passt nichts, sagt sie das, und die Frage geht an eine Fachperson.

Richtlinien, Handbücher, Intranet- und Wiki-Seiten, Berichte und frühere Fälle, als Dateien oder aus Ihren Systemen.

Die App beachtet Ihre Zugriffsrechte. Jeder sieht nur, was er sehen darf.

Kommerzielle, europäische und selbst gehostete KI-Modelle: OpenAI, Anthropic, Mistral, Azure, Google, Amazon Bedrock, OpenRouter und weitere, oder Open-Source-Modelle über Ollama oder LM Studio. Ihre Administratoren richten sie ein. Jeder Schritt einer App kann dabei ein eigenes KI-Modell nutzen, passend zu seiner Aufgabe.

Wollen Sie das auch?

Erzählen Sie uns von Ihrem Prozess. In einer Demo zeigen wir Ihnen Operaide und wie es ihn übernehmen würde.

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  • Auftragserfassung

    Macht aus E-Mails ERP-Aufträge.

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    Sortiert Reklamationen, entwirft Antwort.

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